Hinter den sieben Bergen… Schottland
Januar 29, 2008
Für all Jene, die auch meine Schottland Eindrücke sehen wollten:
Hier sind sie;
Hier ist Schottland:
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Um genauer zu sein „Queen’s View“ ein toller Aussichtspunkt, der schon Queen Victoria und Maria Stuart beeindruckt hat.
Und da dies die Schotten wiederrum beeindruckt hat haben sie ihn gleich nach der Königin benannt. (Nach welcher ist nicht so ganz geklärt)
Notting Hill Carnival
August 27, 2007
Notting Hill – ja genau das aus dem Film – ist ein sehr schönes Londoner Viertel mit feinen Häusern, vielen Geschäften und einem sehr angenehmen Flair.

Einmal im Jahr verbarrikadieren die Notting-Hiller jedoch ihre schönen Läden und all die Bewohner des hübschen Viertels, die meinen zumindest ein paar Stunden Schlaf pro Nacht zu brauchen, flüchten zu Freunden und Verwandten.

Und dann geht er los;
Der Notting Hill Carnival:
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Während all dem bunten Treiben sorgen die Londoner „Bobbies“ für Ordnung, beweisen eine gute Portion Humor und eine schier unerschöpfliche Ruhe.

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Meine Lieblinge waren diese Mädels.
Ein Trommel Rhythmus, der direkt von den Ohren in die Beine geht, ohne den Kopf weiter um Erlaubnis zu fragen.

Fazit: Einfach Mitreissend!
Cambridge – klein Venedig
August 16, 2007
Durch Cambridge fließt die Cam, und ja - man glaubt es kaum – auch „Bridges“ über diese hat es jede Menge.
Eine dieser Brücken – die Seufzerbrücke – ist besonders schön.
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| Die Seufzerbrücke von einer der anderen zahlreich vorhandenen Brücken aus. | Und so sieht es innerhalb der Brücke aus – schon mal in einer Brücke gewesen? |
Ausser ihrem Namen und der Tatsache, das sie überdacht ist hat die Seufzerbrücke allerdings nicht allzu viel mit ihrem venezianische Vorbild gemein. (http://de.wikipedia.org/wiki/Seufzerbr%C3%BCcke - nein, das Wiki-Bild zur Seufzerbrücke sieht nicht zufällig so aus wie meines – es ist meines ;-) )
Aber auch an anderen Stellen wo sich die Cam durch Cambridge windet fühlt man sich ein wenig venezianisch.
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Noch etwas, das sehr schön an Cambridge ist.
Fazit:
Cambridge ist wirklich einen Besuch wert :-) Ich habe es nicht bereut einen Tag dort verbracht zu haben, wer aber noch mehr sehen und erfahren will der muss mich schon selber fragen ;-)
Not to be continued
Cambridge – Schein und Sein
August 14, 2007
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Eine prachtvolles Gebäude, hell und elegant gebaut und unendlich weit entfernt von den eher dunklen Bauwerken der Gotik.
Sollt man meinen.
Lässt man jedoch die Fassade, Fassade sein und begibt sich in das schmale Gässchen seitlich des Gebäudes entpuppt sie sich genau als das: eben nur eine Fassade!
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Die Cambridger haben sie vor das alte Gebäude gebaut, dessen gotische Fassade total aus der Mode gekommen – und ihnen offensichtlich peinlich – war.
Aber noch mehr Dinge in Cambridge sind nicht wie sie auf den ersten Blick scheinen.
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Ein hübsches, altes Häuschen, gut in Schuss gehalten, schön gestrichen und das oberste Stockwerk wird von niedlichen kleinen Skulpturen gehalten.
Wenn man allerdings genauer schaut treiben diese „niedlichen“ Skulpturen da oben ganz schön unanständige Dinge.
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To be continued…
Cambridge – berühmte Personen und Bäume
August 13, 2007
Cambridge – eine Stadt mit einer Universität? Nein: Eine Universität mit einer Stadt!
Wohin man sich auch wendet: ein College der Universität Cambridge neben dem anderen und wo zwischen den Colleges noch Platz ist verkaufen die Läden Universitäts T-Shirts, Roben für die Verleihung oder es ragt ein Studenten-Pub hervor.
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Die Namen berühmter Denker sind dicht an dicht zu finden, direkt neben dem Pub in dem die Entdeckung der Struktur der DNA bekannt gegeben wurde ist der Friseursalon, in dem sich Stephen Hawking die Haare schneiden läßt und um die nächste Ecke kann man sich auf Darwin’s Spuren begeben.
Auch einen Nachkommen des Baumes der Newton angeblich den erleuchtenden Apfel auf der Birne platziert haben soll kann man hier besuchen. Aus einem Schössling des Übeltäters gezogen.
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Ausser seinen eigenen Persönlichkeiten und Bäumen hat Cambridge auch sein eigenes Un-Wort.
Oxford.
Statt das „böse Wort mit O“ (the O-Word) zu verwenden, sprechen die Cambridger nur von: „the other place“
To be continued…
Alt und Neu
August 7, 2007
In London stehen alte und neue Gebäude fröhlich gemischt durcheinander.
Man biegt im Büroviertel um eine Ecke und steht vor einer Kirche, die vielleicht einmal vor 100 Jahren das höchste Gebäude des Viertels war, nun aber mühsam den Kirchturm-Hals recken muß um noch ein Stückchen blauen Himmel zu sehen.
Aber einen gewissen Charme kann man ihm nicht abstreiten – diesem krassen Gegensatz von Alt und Neu.
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Wenn man so tun möchte als kenne man sich mit der Londoner Architektur aus ist das übrigens ganz einfach:
Besteht das Gebäude zum größten Teil aus Glas und Stahl ( wie links oben) behauptet man es sei von Sir Foster, ist es hingegen älter und vielleicht sogar noch eine Kirche, dann deklariert man es als „eindeutig von Christopher Wren“.
Und schon hat man die meisten Gebäude richtig eingeordnet. ;-)
Zeitreise nach Greenwich
Juli 24, 2007
In Greenwich wird die Greenwich Mean Time (GMT) hergestellt. Und das geht so:
Jeden Mittag kurz vor 1 wird eine große rote Metallkugel auf dem Observatory nach oben gezogen, und wenn die Greenwicher sie um Punkt 1 Uhr p.m. wieder runtersaußen lassen ist ein neuer Tag fertig.
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Ausser den ganzen Tag im Park herumzustehen und darauf zu warten, dass eine Metallkugel vom Himmel fällt kann man in Greenwich auch auf dem Nullmeridian herumstehen ( und dort warten).
Der Nullmeridian verläuft genau durch das Greenwich Observatory – ist ja schon ein bisschen ungerecht, das sich die Greenwicher gleich Raum UND Zeit unter den Nagel gerisen haben.
| Dies ist die Stelle, an der der Nullmeridian durch das Observatory läuft: | Und das sind die Menschen die Schlange stehen, um sich von ihren Angehörigen fotographieren zu lassen, während sie mit dem einen Fuß in der westlichen und dem anderen in der östlichen Hemisphäre stehen: |
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In Greenwich gibt es ansonsten noch ein Astronomie und Zeit Museum, ein Planetarium, jede Menge schöner alter Gebäude und eigentlich auch ein sehr schönes Teeschiff namens „Cutty Sark“ das nur leider grade unter einer großen Plastikplane restauriert wird (im Mai war an Bord ein Brand ausgebrochen).
Mad World (2)
Juli 22, 2007
Um als Spinner in London glücklich zu werden muss man sich nicht unbedingt im HydePark auf eine Gemüsekiste stellen und die Welt erretten.
Nein, wer nichts zu sagen hat der kann sich auch stillschweigend zum Affen machen – das nennt man dann Pantomime.
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Der geneigte Pratchett-Leser weiß natürlich sofort, was hier fehlt – Richtig! Die Skorpiongrube.
Wem immer noch langweilig ist, der kann mit diesem lustigen Brunnen spielen, bis er genauso klatschnass ist wie die Teeniegruppe auf dem Bild. (Die Mädels scheinen damit Erfahrung zu haben – keine Einzige mit weißem T-Shirt ;-))
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Ach ja, sowohl Pantomime als auch Wasserratten finden man am südlichen Themse-Ufer in der Nähe des London Eye.
Mad World
Juli 10, 2007
Im Londoner Hyde Park gibt es vier Ecken. Davon sind drei ganz gewöhnliche Ecken, wie in allen anderen Parks, mit Grünzeug auf dem Boden, Vögeln in der Luft und ner Menge Menschen dazwischen.
Doch die vierte Ecke ist anders. Das ist nämlich Speakers Corner – der Treffpunkt für alle Verrückten, die wissen, dass die Welt nur auf ihre Botschaft wartet.
In Speakers Corner finden sich Ein-Mann-Parteien, Guru’s, Revoluzzer, christliche-, muslimische-, und rastafarianische Missionare, Philosophen, richtige Spinner und Menschen, die einfach ihre Meinung denen mitteilen wollen, die bereit sind zuzuhören.
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Aber im Hyde Park kann man noch mehr machen, ausser selbsterkorenen Rednen zuzuhören.
Man kann sich knuddeln lassen. :-) Eine ganze handvoll Leute läuft dort herum mit Schildern, auf denen „FREE HUGS“ (= kostenlose Umarmungen) steht. Und das ist ernst gemeint, wer eine Umarmung braucht – und wer braucht das nicht – kann sich einfach knuddeln lassen.
![]() Sie hab ich geknuddelt. |
![]() Ihn nicht. |
Tatsächlich habe ich sogar einen Redner gefunden, der recht interessante Themen hatte und dazu eine unglaublich unterhaltsame Art diese vorzutragen. Eines seiner Lieblingsstatement „Don’t beLIEve anyone, including me“ (Glaube niemandem, inklusive mir) hat ihm gleich noch zusätzliche Sympathiepunkte eingebracht ;-)
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| Fcuking ist absichtlich falsch geschrieben (und mit einem wegklappbaren weißen Zettelchen zensiert). Er hat sich gerne und ausgiebig darüber gewundert, warum eine so schöne Tätigkeit eigentlich als Schimpfwort verwendet wird. | Als er eine Geschichte erzählt hat, wie er für „Singen in einem Supermarkt“ verhaftet wurde mußte er gleich demonstrieren, warum er seinen Gürtel in der Zelle behalten durfte. Er hat einfach den Polizisten demonstriert, dass seine Hose ja sonst runterfällt. Spricht’s und demonstriert’s auch mitten im Hyde Park *lol*. SEHR unterhaltsam. |






































