Notting Hill Carnival
August 27, 2007
Notting Hill – ja genau das aus dem Film – ist ein sehr schönes Londoner Viertel mit feinen Häusern, vielen Geschäften und einem sehr angenehmen Flair.

Einmal im Jahr verbarrikadieren die Notting-Hiller jedoch ihre schönen Läden und all die Bewohner des hübschen Viertels, die meinen zumindest ein paar Stunden Schlaf pro Nacht zu brauchen, flüchten zu Freunden und Verwandten.

Und dann geht er los;
Der Notting Hill Carnival:
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Während all dem bunten Treiben sorgen die Londoner „Bobbies“ für Ordnung, beweisen eine gute Portion Humor und eine schier unerschöpfliche Ruhe.

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Meine Lieblinge waren diese Mädels.
Ein Trommel Rhythmus, der direkt von den Ohren in die Beine geht, ohne den Kopf weiter um Erlaubnis zu fragen.

Fazit: Einfach Mitreissend!
Cambridge – klein Venedig
August 16, 2007
Durch Cambridge fließt die Cam, und ja - man glaubt es kaum – auch „Bridges“ über diese hat es jede Menge.
Eine dieser Brücken – die Seufzerbrücke – ist besonders schön.
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| Die Seufzerbrücke von einer der anderen zahlreich vorhandenen Brücken aus. | Und so sieht es innerhalb der Brücke aus – schon mal in einer Brücke gewesen? |
Ausser ihrem Namen und der Tatsache, das sie überdacht ist hat die Seufzerbrücke allerdings nicht allzu viel mit ihrem venezianische Vorbild gemein. (http://de.wikipedia.org/wiki/Seufzerbr%C3%BCcke - nein, das Wiki-Bild zur Seufzerbrücke sieht nicht zufällig so aus wie meines – es ist meines ;-) )
Aber auch an anderen Stellen wo sich die Cam durch Cambridge windet fühlt man sich ein wenig venezianisch.
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Noch etwas, das sehr schön an Cambridge ist.
Fazit:
Cambridge ist wirklich einen Besuch wert :-) Ich habe es nicht bereut einen Tag dort verbracht zu haben, wer aber noch mehr sehen und erfahren will der muss mich schon selber fragen ;-)
Not to be continued
Cambridge – Schein und Sein
August 14, 2007
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Eine prachtvolles Gebäude, hell und elegant gebaut und unendlich weit entfernt von den eher dunklen Bauwerken der Gotik.
Sollt man meinen.
Lässt man jedoch die Fassade, Fassade sein und begibt sich in das schmale Gässchen seitlich des Gebäudes entpuppt sie sich genau als das: eben nur eine Fassade!
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Die Cambridger haben sie vor das alte Gebäude gebaut, dessen gotische Fassade total aus der Mode gekommen – und ihnen offensichtlich peinlich – war.
Aber noch mehr Dinge in Cambridge sind nicht wie sie auf den ersten Blick scheinen.
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Ein hübsches, altes Häuschen, gut in Schuss gehalten, schön gestrichen und das oberste Stockwerk wird von niedlichen kleinen Skulpturen gehalten.
Wenn man allerdings genauer schaut treiben diese „niedlichen“ Skulpturen da oben ganz schön unanständige Dinge.
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To be continued…
Cambridge – berühmte Personen und Bäume
August 13, 2007
Cambridge – eine Stadt mit einer Universität? Nein: Eine Universität mit einer Stadt!
Wohin man sich auch wendet: ein College der Universität Cambridge neben dem anderen und wo zwischen den Colleges noch Platz ist verkaufen die Läden Universitäts T-Shirts, Roben für die Verleihung oder es ragt ein Studenten-Pub hervor.
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Die Namen berühmter Denker sind dicht an dicht zu finden, direkt neben dem Pub in dem die Entdeckung der Struktur der DNA bekannt gegeben wurde ist der Friseursalon, in dem sich Stephen Hawking die Haare schneiden läßt und um die nächste Ecke kann man sich auf Darwin’s Spuren begeben.
Auch einen Nachkommen des Baumes der Newton angeblich den erleuchtenden Apfel auf der Birne platziert haben soll kann man hier besuchen. Aus einem Schössling des Übeltäters gezogen.
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Ausser seinen eigenen Persönlichkeiten und Bäumen hat Cambridge auch sein eigenes Un-Wort.
Oxford.
Statt das „böse Wort mit O“ (the O-Word) zu verwenden, sprechen die Cambridger nur von: „the other place“
To be continued…
Camden Market
August 12, 2007
Wenn man an einem Sonntag (bevorzugt an einem mit trockenen Wetter) im Stadtteil Camden aus der Underground steigt ist man sofort mittendrin:
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| „dunkle“ Läden, | Tattoo- und Piercing-studios, |
und, und, und…
Und nicht nur ein oder zwei vereinzelte – nein soweit das Auge reicht gibt es Klamotten, Musik, Löcherstecher, Schuhe,…
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Biegt man jedoch in eine Seitenstrasse beim Camden Lock ein findet man erstaunlicherweise trotzdem direkt neben dem Trubel dieses ruhige Plätzchen:
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Viel beeindruckender als dieses Idyll gleich um die Ecke ist jedoch der Hinterhof des Camden Locks. Hier gibt es Essen aus aller Herren Länder.
Chinesisch, Venezuelanisch, Argentinisch, Türkisch, Marokkanisch, Spanisch, Afrikanisch, Italienisch,…….Deutsch ;-)
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Ja sogar Schupfnudeln mit Sauerkraut hätte man hier essen können. Ich habe mich jedoch für Venezuelanisch entschieden. Sehr lecker und macht unheimlich satt (mich für 6 Stunden)
Fazit: sehr empfehlenswert :-)
Bitte eins zum Mitnehmen
August 10, 2007
Kann ich so eins haben?
Zum Mitnehmen nach Deutschland?
Die britischen Pubs gefallen mir unglaublich gut. Urgemütlich, angenehme Atmosphäre, Guinness soviel das Herz begehrt und seit dem 1. Juli ausserdem alle rauchfrei :-)
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Ausserdem sind sie zugleich eine gute Orientierungshilfe in Raum und Zeit.
Je weiter man in Richtung Londoner Innenstadt und Feierabend kommt um so mehr Briten stehen draußen vor dem Pub auf dem Gehsteig und trinken ihr Bier.
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Rätselrunde
August 7, 2007
Kleine Rätselrunde für Euch:
Wo in London steht dieses Haus?
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a) Auf dem nullten Längengrad
b) Direkt neben Big Ben
c) Im Tower von London
d) In der Downing Street Nummer 10 (== Adresse des Premierministers)
Na?
50:50 Joker nötig?
Alt und Neu
August 7, 2007
In London stehen alte und neue Gebäude fröhlich gemischt durcheinander.
Man biegt im Büroviertel um eine Ecke und steht vor einer Kirche, die vielleicht einmal vor 100 Jahren das höchste Gebäude des Viertels war, nun aber mühsam den Kirchturm-Hals recken muß um noch ein Stückchen blauen Himmel zu sehen.
Aber einen gewissen Charme kann man ihm nicht abstreiten – diesem krassen Gegensatz von Alt und Neu.
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Wenn man so tun möchte als kenne man sich mit der Londoner Architektur aus ist das übrigens ganz einfach:
Besteht das Gebäude zum größten Teil aus Glas und Stahl ( wie links oben) behauptet man es sei von Sir Foster, ist es hingegen älter und vielleicht sogar noch eine Kirche, dann deklariert man es als „eindeutig von Christopher Wren“.
Und schon hat man die meisten Gebäude richtig eingeordnet. ;-)




























